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Wewelsburg: "Gedenkstätten der NS-Verbrechen"

  • Autorenbild: Frederick Lüke
    Frederick Lüke
  • 4. März
  • 1 Min. Lesezeit

Besuch der Sonderausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“ in der Wewelsburg

Wir hatten die besondere Gelegenheit, die Ausstellung mit Nils Oskamp persönlich zu erleben. Er führte uns durch die beeindruckenden Fotografien von über 33 Gedenkstätten in Deutschland und Europa – Orte, die an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern.

Nils teilte seine eigenen Erfahrungen mit uns: Als Jugendlicher überlebte er zwei Mordanschläge von Neonazis, weil er sich gegen Holocaust-Leugnung stellte. Seine Geschichte und sein Engagement machen deutlich, wie wichtig es ist, sich aktiv mit unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen und für eine offene, demokratische Gesellschaft einzustehen.

Diese Führung war mehr als eine Ausstellung – sie war ein eindringlicher Appell, Erinnern als Verantwortung zu begreifen.


📍 Wewelsburg 1933–1945: Erinnerungs- und Gedenkstätte

 
 
 

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